"Auf gut Glück": Die Initiativbewerbung
Es gibt kein Stellenangebot für Ihren Traumberuf, dann gehen Sie den alternativen Weg, um doch noch in Ihrem Traumberuf zu landen. Versuchen Sie es mit einer Initiativbewerbung und schreiben Sie von sich aus Unternehmen und Betriebe an, die keine Ausbildungen angeboten oder veröffentlicht haben.
Aber auch hier gilt: Sammeln Sie möglichst viele Informationen über das Unternehmen, nehmen Sie gegebenenfalls telefonischen Kontakt auf und stimmen Sie so Ihre Bewerbung auf die Stelle und das Unternehmen ab. Sonst wird’s lediglich eine Blindbewerbung. Und diese Massenbewerbung langweilt die Personaler einfach nur und ist somit reine Papierverschwendung oder Datenschrott.
Doch welchen Umfang hat die Initiativbewerbung?
Bewerbungsmappe oder Kurzbewerbung – sprich Anschreiben mit Lebenslauf – das entscheidet sich nach der telefonischen Kontaktaufnahme. Klären Sie, ob ein grundsätzlicher Bedarf besteht und finden Sie den Namen Ihrer Kontaktperson heraus sowie weitere Informationen zum Unternehmen. Dann können Sie sich auch in der Bewerbung auf dieses Telefonat beziehen. Empfehlenswert ist es, eine komplette Mappe zu verschicken. Tipp: Kosten reduzieren Sie durch eine gute Vorauswahl der Unternehmen.
Alles Weitere über die Initiativbewerbung unter www.bewerbung-schreiben.de und www.bewerbung-tipps.com.
